Teil 1 – Das Außenohr
Das Außenohr sammelt die Schallwellen und leitet sie in den Gehörgang, wo sie durch dessen tunnelähnliche Form verstärkt und zum Trommelfell weitergeleitet werden.
Teil 2 – Das Mittelohr
Die Schallwellen bringen das Trommelfell zum Schwingen, wodurch der Ton an die drei winzigen Knochen im Mittelohr übertragen wird.
Diese Knochen werden allgemein als Hammer, Amboss und Steigbügel bezeichnet. Sie verbinden das Trommelfell mit einer Membran, die sich zwischen dem Mittel- und dem Innenohr befindet und „ovales Fenster“ genannt wird. Die Bewegungen des „ovalen Fensters“ übertragen die Schalldruckwellen an das Innenohr.
Teil 3 – Das Innenohr
Das Innenohr ist flüssigkeitsgefüllt und besteht aus der spiralförmigen Hörschnecke (der „Cochlea“). Auf den Gängen der Cochlea befinden sich 20.000 mikroskopisch kleine Haarzellen, die die Geräuschvibrationen in Nervenimpulse umwandeln. Diese Impulse werden dann an das Gehirn weitergeleitet, das sie als Geräusche mit einer bestimmten Bedeutung interpretiert.